NovaHorizont – dort, wo Arbeit menschlich wird
Es gibt Unternehmen, in denen „Busy-Sein“ wichtiger ist als Wirkung, Präsenz über Produktivität gestellt wird und Gefühle im Büro nichts verloren haben. In dieser Welt wirkt NovaHorizont fast wie ein Gegenentwurf: ein Ort, an dem Arbeit menschlich gedacht ist – ohne dabei an Professionalität zu verlieren.
„Hier muss ich niemand anders sein“ – sagt Alex überzeugt

Wenn ich Menschen von NovaHorizont erzähle, sage ich meistens: Das ist der erste Ort, an dem ich nicht so tun muss, als wäre ich jemand anders. Hier zählen nicht nur Zahlen, sondern auch wir als Menschen – mit unseren guten und unseren schlechten Tagen. Ich muss meine Zweifel, Fehler oder Überforderung nicht verstecken, sondern darf sie aussprechen, ohne gleich als „nicht belastbar“ abgestempelt zu werden.
Im Alltag merkt man das an vielen kleinen Dingen. Bei uns ist nicht entscheidend, wer am längsten im Büro sitzt, sondern ob wir sinnvoll arbeiten und gut miteinander zusammenspielen. Meetings sind kurz, klar und ehrlich – wenn etwas keinen Mehrwert bringt, sagen wir das offen. E-Mails nutzen wir für Informationen, echte Diskussionen führen wir von Mensch zu Mensch. Das wirkt unspektakulär, aber es verändert alles: Ich habe deutlich weniger das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.
Wie sich ein Arbeitstag bei NovaHorizont anfühlt
Wir treffen uns kurz im Gemeinschaftsraum bei einem Kaffee, reden zwei, drei Minuten über das, was uns gerade beschäftigt – beruflich oder privat. Auf einem Whiteboard steht die Frage: „Was brauche ich heute, um gut arbeiten zu können?“ und wir ergänzen spontan unsere Antworten.
Um 9 Uhr treffen wir uns zu einem kurzen Daily im Projektraum. Wir stehen im Halbkreis vor unserem Taskboard und jede Person beantwortet drei Fragen: Woran arbeite ich heute? Wo brauche ich Unterstützung? Was ist seit gestern gut gelaufen? Es dauert selten länger als 15 Minuten – und trotzdem entsteht ein klares Bild davon, wer was braucht und wo Stolpersteine liegen.
Führung, die den Rahmen hält
Unser Chef versteht sich nicht als König im Chefsessel, sondern als jemand, der für uns den Rahmen schafft. Er fragt oft: „Was braucht ihr, um euren Job gut zu machen?“ – und man spürt, dass das keine Floskel ist. Entscheidungen, die uns betreffen, werden transparent und – wo immer sinnvoll – gemeinsam getroffen.
Fehler, aus denen wir lernen
Besonders schätze ich unsere Fehlerkultur. Wenn etwas schiefgeht, sucht niemand zuerst nach Schuldigen. Wir setzen uns zusammen hin und fragen: Was war unsere Annahme? Was lernen wir daraus? Was brauchen wir, damit es nächstes Mal besser läuft?
Für mutige Experimente bekomme ich eher ein „Danke, dass du es ausprobiert hast“ als einen Rüffel. Das macht es viel leichter, neue Ideen einzubringen. Ich habe gelernt, dass es in Ordnung ist zu sagen: „Ich weiss es gerade nicht“ – und dass genau dann oft die besten Lösungen entstehen, weil wir gemeinsam denken statt so zu tun, als hätte jemand allein die Antwort.
Fokus, Flexibilität und Vertrauen
Auch die Flexibilität zeigt, wie viel Vertrauen hier herrscht. Ich arbeite teilweise im Homeoffice, teilweise im Büro – niemand kontrolliert, ob ich um 8:00 Uhr Punkt online bin. Wichtig ist, dass ich meine Verantwortung wahrnehme und erreichbar bin, wenn wir uns verabreden.
Wir haben bewusst Fokuszeiten im Kalender, in denen keine Meetings stattfinden und Chat-Benachrichtigungen stumm geschaltet sind. In dieser Zeit ist es normal, ungestört in eine Aufgabe einzutauchen. Wenn ich mal früher gehen oder einen privaten Termin einschieben muss, bespreche ich das offen mit dem Team. Es ist dann keine Bitte um Gnade, sondern schlicht gemeinsame Organisation.
Warum ich bei NovaHorizont bleibe
Ich bleibe bei NovaHorizont, weil ich hier wachsen kann, ohne mich verbiegen zu müssen. Ich lerne fachlich, aber auch menschlich – über mich selbst, über Zusammenarbeit und über gute Führung.
Und vielleicht ist das das Wichtigste: Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit wirklich einen Unterschied macht – für unsere Kund:innen, aber auch für das Klima im Team. Dieser leise, aber stabile Stolz auf das, was wir hier gemeinsam aufbauen, ist für mich der grösste Unterschied zu all meinen früheren Jobs. Es war aber nicht immer so: alles begann mit einem Projekt.
Alex hat eine Zwillingsschwester, sie heisst Alena und arbeitet auch bei NovaHorizont. Und so hat die Geschichte gestartet.
